Die Hochspannung (HV+) der Laserleistung muss an die Anode (Gesamtreflexionsende) des Kohlendioxidlaserrohrs angeschlossen werden. Der Stromkreis der Laserleistung ist mit dem Kathoden (Laserausgangsende) des Kohlendioxidlaserrohrs über einen Amperemeter (oder direkt) verbunden.
(2) Verbindung von Kontrollsignalen:
Wie in Abbildung 1 (oder Abbildung 2) gezeigt, verbinden Sie die Kontrollsignallinien zuverlässig mit den Kontrollanschlüssen der Laserleistung.
(3) Eingabe von Kontrollsignalen:
Wie in Abbildung 3 gezeigt, kann durch Eingabe des DAC -Signals und TTL -Signalausgangs durch den externen Computer in die Laserleistung nach Bedarf das Laserrohr nach Bedarf so gesteuert werden, dass der Laser aus dem Ausgangslaser ausgegeben wird.
(4) Spannungsauswahl:
Die Laserstromversorgung erfordert eine Eingabe von 220 VAC/50 Hz, und für 110 VAC sollten spezielle Bestellungen erfolgt.
(5) Zusätzliche Funktionen:
Die Laserstromversorgung verfügt über eine Reihe von Schutzschaltern, die in Reihe für den Wasserschutz und den Schutz angeschlossen werden können, wenn das Gehäuse geöffnet wird.
Anmerkungen:
1. Das Laserrohr muss während des Betriebs mit Wasser abgekühlt werden!
2. Die Hochspannungs-Ausgangsklemme darf nicht offen sein! (Die positiven und negativen Klemmen des Hochspannungsausgangs müssen korrekt mit den positiven und negativen Klemmen des Lasers verbunden sein.)
3. Die Stromversorgung wurde ein Entladungswiderstand gegeben, und die Restspannung kann im Allgemeinen innerhalb von zwei Sekunden nach einem Stromausfall entlassen werden. Aus Sicherheitsgründen sollte jedoch noch Elektroschock geschenkt werden! (Beide Enden des Hochspannungsausgangs müssen die Sicherheitsanforderungen der Isolierung für eine Hochspannungsaufhängung von 40 kV erfüllen.)
4. Die Laserstromversorgung muss eine Drei -Loch -Sockel mit einem Erdungsanschluss verwenden. Das Gehäuse muss streng geerdet sein! Elektroschock zu vermeiden.
